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Aris Fioretos öffnet in seinem neuen Buch eine wahre Wunderkammer voller kluger Geschichten und Essays, die den Geist auf lustvolle Weise beweglich halten: Neben anatomischen Feldstudien und einer Exkursion ins Innere des menschlichen Schädels stehen Kindheitserinnerungen, „Bulletins aus der Geschichte des Herzens“ und eine „Liebeserklärung an Fräulein Uhr“. So entsteht Literatur, die das scheinbar Disparate und Gegensätzliche zusammenbringt. Auf der Grenze zwischen Fiktion und Essay balancierend, sind Fioretos Texte ein Lesevergnügen auf hohem Niveau.

 

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Aris Fioretos, geboren 1960 als Sohn griechisch-österreichischer Eltern im schwedischen Göteborg. Nach Studien- und Forschungsjahren im Ausland Arbeit nun als Schriftsteller in Stockholm und Berlin. Veröffentlichung mehrerer Prosa- und Essaybände sowie Romanen; Übersetzungen von u. a. Paul Auster, Friedrich Hölderlin und Vladimir Nabokov ins Schwedische.

 

Paul Berf, geb. 1963 in Frechen bei Köln, lebt nach seinem Skandinavistikstudium als freier Übersetzer in Köln. Er übertrug u. a. Henning Mankell, Kjell Westö, Aris Fioretos und Selma Lagerlöf ins Deutsche. 2005 wurde er mit dem Übersetzerpreis der Schwedischen Akademie ausgezeichnet.

Auszug

Noten zu einem Fuß

 

Gemacht zur Flucht von Anfang an,
Zum Auszug aus dem Paradies.
– Durs Grünbein

1

 

Eine Urszene benötigt nur wenige Requisiten. In diesem Fall reichten etwas Sonne, ein Paar Hände und ein Blick, täppisch wie ein Welpe. Der Ort: das Ufer eines Sees in Südschweden. Die Zeit: das Jahr, in dem the big bang bestätigt wurde. Genauer gesagt: der heiße Sommer 1965. Eines Tages schlug er die Hände vors Gesicht, worauf das Sonnenlicht zwischen seinen Fingern hindurch sickerte wie rieselnder Sand. Mit jedem Finger, den er krümmte, wurde es heller, bis sein privater Countdown zur Blindheit das Licht so schmerzhaft stark machte, dass Blinzeln nicht mehr genügte und er stattdessen die Augen schließen musste. Auf der rosafarbenen Innenseite der Lider tanzten nun weiße Flecken, stecknadelkopfgroß, im Takt seines Pulses. Langsam schwächten sich die Flecken ab und verwandelten sich in schwarze Punkte – Mininovä, die an seinem inneren Himmel verglühten. Als die Sterne schließlich erloschen waren, hielt er sich die Hände von Neuem wie ein verdrehtes Feigenblatt vors Gesicht. Anschließend öffnete er sachte die Augen und wollte das fatale Herunterzählen der Finger soeben wiederaufnehmen – als plötzlich eine Stimme auf Deutsch ertönte: „Achtung!“ Es war seine Mutter. Grimmig sprach sie nun die Worte, die, wie er erst Jahre später erkennen sollte, bedeuteten, dass er spätestens an jenem Tag den Weg aus dem Paradies antrat: „Einmal und nie wieder.“

 

 

2

 

Schwer zu sagen, wodurch unsere Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Gegenstand gelenkt wird. Sorglose Neugier? Die zwingende Macht des Schicksals? Oder der Versuch des Verschlagenen, seine unnatürliche Sehnsucht zu stillen? Für den Notar des Seelenlebens in der Wiener Berggasse war die Fixierung auf ein Detail, aufgeladen mit den komplizierten Energien der Begierde, sofort verdächtig. Eine Haarlocke, ein wenig Glanz auf der Nase oder der schuhgeschmückte Fuß des Hausmädchens ließen ihn annehmen, dass der verlockende Gegenstand in Wahrheit eine derart schmerzhafte Erkenntnis andeutete, dass sie verdrängt werden musste. Das Objekt der Begierde war nichts Geringeres als der Platzhalter eines Traumas.

„Wir wissen warum dieses Substitut zum Tragen kommt“, erläuterte er mit einer Gelassenheit, die durchblicken ließ, er hatte die Wahrheit durchschaut. Im Alter von fünf oder sechs Jahren entdeckt das Kind bestürzt, dass der Mutter sein wichtigstes Körperteil fehlt. Nun fühlt es sich bedroht. Wenn die Frau, die ihm am nächsten steht, kastriert wurde, kann auch das Kind nicht damit rechnen, sein liebstes Hab und Gut zu behalten. Instinktiv schließt es nun den Kompromiss, der in seinem Erwachsenendasein solch beschwerliche Freude verbreiten wird. Freud zufolge gibt es jetzt den Glauben auf, dass die Mutter einen Phallus haben sollte – aber nicht völlig: das Glied wird in verschobener Gestalt bewahrt, als Camouflage für eine erschreckende Abwesenheit. Von nun an wird der Junge diese Attrappe mit aller lustvollen List, derer er fähig ist, hegen und pflegen. Gemäß einer später hinzugefügten Fußnote zu den Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie bleibt allerdings die Tatsache bestehen: „Der wirkliche Sachverhalt ist der, dass hinter der ersten Erinnerung an das Auftreten des Fetisch eine untergegangene und vergessene Phase der Sexualentwicklung liegt, die durch den Fetisch wie durch eine ‚Deckerinnerung‘ vertreten wird, deren Rest und Niederschlag der Fetisch also darstellt.“

Mit anderen Worten: Der Fetisch birgt eine Geschichte in sich. Er enthält ein zum Rebus erstarrtes Erlebnis, eine als Symbol verkleidete Erzählung. Und funktioniert folglich – wen wundert es – wie eine Fußnote. Man braucht kein Freudianer, oder Fetischist, zu sein, um eine solche Komplikation verlockend zu finden. Wer würde nicht diesen verdichteten Fixpunkt auseinanderfalten und feststellen wollen, dass er genug Platz bietet, um eine verzaubernde Welt zu beherbergen. Wie die Narbe des Odysseus „über dem Knie“, die Eurykleia schließlich erkennen ließ, wessen Füße sie wusch, verweist der Fetisch zurück, auf eine Vergangenheit, die sich plötzlich, überraschend, und wider Erwarten, als gerettet erweist:

Die Narbe betastete jetzt mit flachen Händen die Alte
Und sie erkannte sie gleich, und ließ den Fuß aus den Händen
Sinken, er fiel in die Wanne, da erdröhnte die eherne Wanne
Stürzte auf die Seite herum, und das Wasser floss auf den Boden.

Das Erdröhnen, das der Fuß des Odysseus verursacht, ist das Echo jenes Urknalls, von dem der Fetisch der Überrest ist. Wie eine Fußnote verweist er auf eine Urszene, die so aufgeladen ist, dass sie einzig in verschobener Gestalt bewahrt werden kann, außerhalb des eigentlichen Textes oder hinter der schützenden Kulisse, vor der ein Mensch sein geordnetes – will sagen: erinnertes – Leben spielen lässt.

 

 

3

 

Er war noch nicht geboren, als der Astronom Fred Hoyle 1953 im britischen Rundfunk seine Theorie von einem Urknall vorstellte. Doch zwölf Jahre später, als ein neuer und empfindlicher Mikrowellendetektor die These bestätigte, indem er die Wellen des Knalls im Äther auffing, wusste er bereits, wo das Dasein seinen Ursprung hatte: auf dem Fußboden vor seinem Bett. Damals lag dort ein Teppich. Er bestand aus drei länglich schmalen Teilen, die in den dreißiger Jahren miteinander vernäht worden waren. Das Streifenmuster war rot und weiß und erinnerte an einen Strichcode. Einst waren Muster wie Format des Teppichs eben und regelmäßig gewesen, doch nach zahlreichen Umzügen und einigen Jahren schweren Spielzeugautoverkehrs war er inzwischen arg ramponiert. Er hatte gehört, dass seine Großmutter den Teppich gefilzt hatte, indem sie die Wolle in einem Bach ziehen ließ, der am Haus der Familie an der Westküste des Peloponnes vorbeifloss. Als sein Vater so alt war wie er selbst in diesem Sommer, kehrte er eines Abends heim, nachdem er die Ziegen der Familie gehütet hatte. Etwas oberhalb am Bachlauf pinkelte er in dem Bewusstsein, dass die Strömung den Urin zur und durch die Wolle führen würde. Seither waren Spuren davon in den Fasern bewahrt wie ein verstohlener Gruß von der anderen Seite der Erinnerung. In einer Ecke war der Teppich später verfärbt worden; dort war die weiße Wolle rosa wie eine frische Wunde. Die Erklärung war einfach. Bevor der Teppich vor seinem Bett landete, lag er vor dem der Eltern. Der Fleck entstand in einer Winternacht ein paar Jahre zuvor, als das Fruchtwasser abging und auf den Boden lief.

Wenn er in diesem monumentalen Sommer morgens aufwachte, setzte er folglich die Füße auf den Überrest einer Geschichte, die er selber nicht erlebt, die jedoch seine eigene geprägt hatte – ein „stigma indelebile“, um mit dem Autor des Aufsatzes über den Fetischismus zu sprechen, das seinen persönlichen Urknall ankündigte. Es verblüffte ihn jedesmal, dass der Fleck die gleiche Breite hatte wie seine fünfjährigen Füße.

 

 

4

 

Was es heißt, die eigenen Extremitäten an die Stelle des Ursprungs zu setzen, zeigt jener Philosoph, der traditionsgemäß „der Dunkle“ genannt wird. Im Grunde sollte einen der Beiname wundern. Der Umstand, dass uns Heraklits Denken nur in Form von Fragmenten bekannt ist, führt zwar dazu, die Richtung in vielen seiner Aussagen vage bleiben zu lassen. Doch die Sprache, die er benutzt, ist gleichzeitig klar wie Wasser. Hier findet man nur wenige Reste des sakral gefärbten Vokabulars einer früheren Philosophie. Fast sämtliche Worte entstammen dem Alltag: „Nacht“, „Schlaf“, „Kind“, Krieg“, „Feuer“ … Möglicherweise entsteht die berüchtigte Dunkelheit seiner Texte, wenn diese Elemente des Daseins benutzt werden, um nicht nur die Wirklichkeit zu beschreiben, in welcher der Mensch lebt und wirkt, von den Griechen physis genannt, sondern auch dazu dient, auf jene größere Sphäre zu verweisen, die diese umgibt – die metaphysische. Wie hier, in Fragment Nummer drei:

[Die Sonne hat] das Maß eines menschlichen Fußes.

Als Philologe ist es leicht, einer solchen ebenso sachlichen wie rätselhaften Behauptung verwirrt gegenüberzustehen. Handelt es sich um eine Aussage über den Unterschied zwischen dem, was ist, und dem, was nur zu sein scheint? Macht sich Heraklit zum Fürsprecher jener Sorte von Idealismus, die meint, dass alles ist, wie es wirkt? Oder gestattet er sich im Gegenteil eine Prise Ironie, eventuell gegen die Naturphilosophen seiner Zeit gerichtet, die behaupteten, dass Gegenstände die Größe besaßen, die das menschliche Auge ihnen gab? Am einfachsten wäre es sicher, den Text beim Wort zu nehmen. Denn genügt es nicht, selber einmal am Ufer gelegen, die allerorten gegenwärtige Sonne genossen zu haben und von ihr gleichzeitig gestört worden zu sein? Wenn man mit Hand oder Fuß den Platz des Himmelskörpers einnimmt, entsteht der Lichtkranz, welcher der physischen Welt ihren Nimbus verleiht. Zumindest im buchstäblichen Sinne ist dieser Strahlglanz meta-physisch: Er beginnt, wo Finger oder Zehen enden.

Bei Heraklit tritt der Fuß hervor, indem er die Quelle verbirgt, der er seine Existenz verdankt. Wie die Extremität Teil eines größeren Ganzen ist, bildet die Handvoll Worte, die der Nachwelt erhalten geblieben sind, den Teil eines Zusammenhangs, zu dem uns der Zugang fehlt. Damit wird die Aussage auch zu einem Fragment über das Wesen des Fragments. Der Fuß verhält sich zur verdrängten Sonne, aller Dinge Vater, wie das Bruchstück zu seinem verlorenen Kontext. In gewisser Weise demonstriert Heraklit die Dunkelheit am helllichten Tag: Sein Text erhält sein finsteres Strahlen durch die Quelle, die gleichzeitig ausgeblendet wird.

Im Gegensatz zu seinem rhetorischen Zwilling Aphorismus – der nichts außerhalb seiner selbst benötigt, am wenigsten von allem einen Kontext – wird das Fragment von Unzulänglichkeit gekennzeichnet. Wenn der emsige Philologe sein Bruchstück, entstaubt und analysiert, in einen Kontext einbettet, rettet er es zwar vor dem Vergessen der Geschichte. Aber gleichzeitig behandelt er die Scherbe, als weise sie die fertige Kontur eines Gedankens auf. Die Aussage wird fixiert, ihre Unzulänglichkeit als absichtlich gesichert. Ein solches Bruchstück bildet nicht länger ein Fragment, sondern ein „Fragment“. Es hat seine Strahlkraft verloren und ist in eine Sentenz verwandelt worden. Mit wenigen Ausnahmen ist es diese Verwandlung zum bon mot, die Heraklits Texten widerfahren ist. Das Relevante in ihnen wird nicht länger damit verbunden, was unlesbar bleibt und für ihre geheimnisvolle Aufladung bürgt, sondern mit ihrem kanonischen Status als Klassiker. Doch wenn ein Klassiker in Übereinstimmung mit seiner Lesbarkeit definiert wird, kann ein Fragment niemals kanonisch sein. Im Gegenteil, es verlangt, dass wir stets auch über seinen abwesenden Sinn wachen.

Ist es womöglich das, was Heraklits Aussage über das „Maß eines menschlichen Fußes“ fordert? Dass der Philologe, diese Person, deren Begierde den Worten selbst gilt, während er dem Gegenstand seiner Faszination einen Sinn zu geben sucht, auch dessen aufgeladene, jedoch unzugängliche Quelle bewahrt? Wenn es so ist, wird das Objekt der Begierde nur lesbar als die Spur einer Verdrängung – will sagen: dank ihrer Unlesbarkeit. Die Breite dieser Spur gleicht der abgedeckten Erinnerung, von der Freud in einer Fußnote sprach, und deren umhüllendes Dunkel zugleich elementar und unausweichlich, schützend und strahlend ist. Dies wäre das Drama, zu dessen Wiederholung uns Heraklit einlädt: Jede Note zu seinem Fragment führt die Handlung aus, die sich der Fuß eines Menschen an einem scheinbar unschuldigen Tag am Ufer erlauben kann.

 

 

5

 

Eine Urszene benötigt nur wenige Requisiten. Wenn er heute, Jahre nachdem seine Besessenheit sich von Dingen zu Worten verschob, den Fleck auf dem Teppich betrachtet, der vor seinem Bett zu liegen pflegte, begreift er nicht, warum er es nie sah: Er gleicht einer lodernden Sonne in Miniatur. Hand, Fuß oder Asterisk – mehr benötigt niemand, um ein wenig Dunkelheit zu erschaffen, die einen deutlicher sehen lässt. Oder um jenes Paradies zu verdrängen, das doch nichts von einem wissen will.

 

 

© Carl Hanser Verlag 2008

Das Maß eines Fußes

Essays · Originaltitel: Vidden av en fot · Übersetzung: Paul Berf · München: Hanser, 2008 · 368 Seiten, Abbildungen · Umschlag: Peter-Andreas Hassiepen · Bild aus dem Privatbesitz des Autors

ISBN: 978-3-446-23056-9

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I Vidden av en fot samlar Aris Fioretos texter som tillkommit under det senaste kvartsseklet. Boken innehåller självbiografiska skisser, men även dikter och aforismer, essäer och pamfletter.

Texterna pejlar världslitteraturen från Herakleitos till Nalle Puh, via Nelly Sachs, Nabokov och Charlie Chaplin. Anatomiska fältstudier samsas med funderingar kring bibliotek, pratkvarnar och divaner. Och över allt strålar den sol som har vidden av en människas fot. Det har blivit en skrift, både egensinnig och allmängiltig, som firar kroppens 37 grader som princip.

 

”Klädd i skepparkavaj och kaptensmössa, vit t-tröja, splitternya, uppkavlade blåjeans och de enda gymnastikskorna som han någonsin ägt, vita som snö, stod fadern i mitten likt en korsning mellan redare och hamnbuse. Han höjde ena näven mot betraktaren, höll den andra gömd i sidan och gjorde sitt bästa för att ta rollen på allvar. Vid hans sida stod sönerna. Båda hade jeans och mörkblå plyschtröjor på sig. På huvudena bar de matrosmössor som mest påminde om kakformer i tyg. Genom panoramafönstret kunde modern – och senare betraktaren av fotot – skymta sjön, gråblå och vårlik, innan den i höjd med mellersta fönsterkarmen övergick i en mjölkvit himmel. Detta var paradisets beskyddare.” (Ur boken)

 

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Aris Fioretos föddes 1960 i Göteborg. Sedan debuten 1991 har han utgivit en rad böcker, senast den internationellt omtalade romanen Sanningen om Sascha Knisch (2002). Han har erhållit priser och utmärkelser både i Sverige och utomlands. Fioretos har översatt bland andra Paul Auster och Vladimir Nabokov till svenska, samt varit kulturråd vid svenska ambassaden i Berlin. Han skriver regelbundet litteraturkritik i Dagens Nyheter.

Auszug

Vapenmärke

 

På den matta som låg framför sängen i hans rum fanns två initialer broderade: ΦA, ”Fioretos, Antonis”. En gång hade de tillhört hans farfar; enligt vandrande folks vanor utgjorde de sedan en tid hans egna. Bokstäverna var allt han behövde se där han låg med hakan mot kanten av sängen för att veta att han tillhörde ett nomadfolk. Påminde den ena inte om ett tält, medan den andra såg ut som en indian med händerna i fickorna? Visserligen var den förra bokstaven alltings början, den anfang som utgjorde porten till en möjligen rikare, förvirrande värld. Men egentligen intresserade honom den senare mera. Till formen påminde tecknet om en jordglob spetsad på en souvlakipinne. Den som ville kunde betrakta det som två tecken i ett, såväl I som O, vilket erinrade om de ombudsmän han lekt med några år tidigare. Hur han än lade sig på sängen, med huvudet uppåt eller nedåt, såg bokstaven åtminstone alltid likadan ut: på en gång enkel och dubbel, ömtålig och oomkullrunkelig. Det avgjorde saken: det rörde sig om en amfora.

Kanske var det inte så konstigt att han utnämnde till sitt vapenmärke. Han ritade tecknet i imman på glas, i sanden på stranden och ibland med en kulspetspenna på underarmen. Cirkeln stod för fulländning, strecket för ändlighet. När han slog sig för bröstet visste han var bokstaven egentligen hörde hemma: tre centimeter under huden. Där pumpade två kammare dyrbar vätska genom spetsarna upp- och nedtill – in och ut, i ett evigt kretslopp som likväl skulle ta slut en dag. Det flytande ämnet både skilde och förenade honom med övriga familjemedlemmar, och varje gång som han slog eller skar sig förstod han att kroppen var just det: en behållare. Bekräftelsen kom något år efter det att han lärt sig att läsa även på grekiska. Då tog modern ett foto på verandan till deras hus. Framför henne poserade hennes ”tre karlar”, som hon skulle säga ytterligare några månader, tills familjen fick tillökning. Klädd i skepparkavaj och skepparmössa, vit t-tröja, splitternya, uppkavlade blåjeans och de enda gymnastikskorna som han någonsin ägt, vita som snö, stod fadern i mitten likt en korsning mellan skeppsredare och hamnbuse. Han höjde den ena näven mot betraktaren, höll den andra gömd i sidan och gjorde sitt bästa för att ta rollen på allvar. Vid hans sida stod sönerna. Båda hade jeans och mörkblå plyschtröjor på sig. På huvudena bar de matrosmössor som mest påminde om kakformer i tyg. Genom panoramafönstret kunde modern – och senare betraktaren av fotot – skymta sjön, gråblå och vårlik, innan den i höjd med mellersta fönsterkarmen övergick i en mjölkvit himmel. Detta var paradisets beskyddare.

När filmen framkallats och de tittade på porträttet skrattade alla, även han själv. Brodern hade intagit samma ställning som fadern, lyft högra näven och foten och försökt anlägga en min som inte tålde invändningar. Tillsammans såg de ut att ha situationen under kontroll. Själv hade han vinklat mössan på matrosers manér och rentav givit sig ikast med att le. På fötterna bar han mockasiner – tecken nog på att han var indian och egentligen föredrog landbacken. På grund av verandabordet hade modern inte kunnat fotografera sina män rakt framifrån, vilket gjorde att de nu stod i lätt vinkel mot universum. Trots denna dokumentation av en tidig vårdag 1966 visste han att fotot inte talade sanning. Om det fanns någon i familjen som hade för vana att knyta nävarna var det varken brodern eller fadern. Var det därför han kände sådan lycka när han betraktade bilden? Hade han för ett kort ögonblick överlistat verkligheten? Omöjligt att säga. Men det var inte svårt att se att faderns hotfulla apparition var en pose och att brodern bara gjorde sitt bästa för att leva upp till hans exempel. Eller att han själv, förbindligt vänd i helfigur mot kameraögat och med händerna nedstuckna i fickorna, mest av allt påminde om ett Φ.

Rezensionen

”Det är en stillsam och stilfull fröjd att leende läsa den lekfulle Aris Fioretos, när han nu äntligen har samlat många av sina yppersta texter i en ursnygg bok som heter Vidden av en fot. . . . Allt förefaller vara ett äventyr för den nyfikne Fioretos, som aldrig verkar kunna bestämma sig för om han ska vara kritiker eller författare. Han skriver distanslöst om upptäckten av läsningens förbehållslösa njutning, och hur han häpet tar till sig dess behag. . . . Det är skarpa tankar utanför det vanemässiga tänkandet. Sarkasmen är det sista som överger människan, tycks han mena. Hans tonfall är konsekvent intelligent, han struntar i om läsaren hänger med, när han uppvisar ett osvikligt sinne för osannolika sammanträffanden, en finurlig humor som tangerar både det illmariga och det lärt spetsfundiga: först när han tappat sitt huvud kan han återfå det. . . . Förbluffande bra, förhäxande hänförande, förföriskt underbart.” – bernur.blogg.se

 

”Aris Fioretos rika textsamling Vidden av en fot . . . är en, i positiv mening, mycket märklig bok. Den har fler dörrar än väggar och fler fönster än dörrar. Boken blir till en litterär utsiktsplats över livet på samma gång som den lyckas vara en teoriernas och verklighetens dissektionssal där precision är av yttersta vikt. . . . [Det är] i de smärtande skärningspunkterna mellan det privata och lärda, i mellanrummen mellan det levda och lästa, när Fioretos använder hela sitt ovanligt breda litterära register, som det riktigt slår själsliga och intellektuellt sprakande gnistor om hans texter. Då är Aris Fioretos givande och underhållande, bildande och smittsam i sin okuvliga intellektuella nyfikenhet.” – Crister Enander, Ystad Allehanda

 

Vidden av en fot är en ytterst läsvärd, ofta lysande bok. Inte minst uppskattar jag den intellektuella rörligheten i Fioretos perspektiv och pregnansen i hans iakttagelser.” – Magnus Eriksson, Svenska Dagbladet

 

”Som Fioretos själv antyder är gränserna mellan dessa avdelningar allt annat än tydliga, och det är nog just det jag gillar med boken: att det privata utsätts för kritik och kritiken blir personlig. Jag kan inte på rak arm komma på någon svensk som rör sig lika motiverat och samtidigt ledigt från personliga minnen till litterära upptäckter, tvärsigenom bokpärmar och hud. . . . När han är som bäst kommer han åt något väsentligt på den vägen: rörelsen, erfarenheten, rysningen; det där som man inte kan tolka eller diskutera sig fram till, men som kanske är hela anledningen till att man överhuvudtaget läser.” – Anders Johansson, Expressen

 

”. . . lika delar vederkvickelse och tillspetsning. Privatmannens nedsänkningar i barn- och ungdomen är närmast provocerande diskreta, men i kraft av just lakonismerna och utelämningarna notoriskt spänningsladdade. Hög svans- och strömföring. Och om en viss reservation trots allt må beledsaga aforistiken så håller Fioretos i essäistiken, och de mera fiktivt fotade hybridformerna, vad som i sportvärlden väl hade kallats världsklass. . . . . [Ö]vertygelsen om storheten – författarens och läsarens – [vilar] på fem pelare: skarpsinnet, självförtroendet, beläsenheten (här svischar förutom den aldrig vilande valfrändskapen Nabokov en halv litteraturhistoria förbi). Och, sannolikt viktigast, hängivenheten och modet. Inte ens inför Sex Pistols är Fioretos retroaktivt ljum.” – Jan Karlsson, Kristianstadbladet

 

”Aris Fioretos är en metaforernas och analogiernas virtuosa finsnickare. Med graciösa fingrar vrider och vänder han på litteraturens väsen, hyvlar, slipar och polerar sina reflektioner kring skrivkonst, skapande och språk tills passform och polish är perfekta. . . . Så ogenerat högbrynta skribenter är inte vanliga på svensk mark. Ibland kan man känna sig obekväm i mötet med hans uppsvidade formuleringar, som om de krävde att man sitter rak i ryggen med finstassen på. Men onekligen bjuder hans texter på ett överflöd av överrumplande perspektiv och rymmer dessutom en välvässad humor.” – Anna Lingebrandt, Helsingborgs Dagblad

 

”Ett ambitöst förvaltande av det egna verket alltså eller, som den polske författaren Witold Gombrowicz uttryckte det, ett administrerande av det egna geniet, men varför inte? Volymen är en utmärkt ingång till Fioretos breda författarskap och för trogna läsare en behändig sammanställning av disparata texter som vid närmare betraktande alla hänger samman genom ett nät av referenser och tankefigurer cirklande kring språk, mening och frånvaro av mening.” – Kristina Lundblad, Göteborgs-Posten

 

”Fioretos är på särdeles gott humör, och det smittar av sig. Det här är något så otidsenligt som litteratur som tror på och älskar litteraturen. Och det är ingen blyg tillbedjare som vördnadsfullt skrapar med foten i dammet, utan en tämligen respektlös älskare. Det är ju de som brukar vara bäst.” – Karin Nykvist, Sydsvenska Dagbladet

 

”Hans filosofiska överklivningar och lärda associationssprång är ofta av så halsbrytande art att man måste vända tillbaka till början av meningen, drabbad av svindel, för att sedan försiktigt, försiktigt – på en hängbro av försåtligt hopknutna metaforer – åter ta sig över till slutpunkten. Väl där kan man med desto större glädje njuta av utsikten över det tankedjup man just lyckats överbrygga. Fioretos går sin egen väg, nosar upp sina egna spår vitt och brett i världslitteraturen, inte minst i dess överskuggade gråzoner.” – Nils Schwartz, Dagens Nyheter

 

”Den essä- och textsamling som Aris Fioretos nu har sammanställt av ett kvartssekels verksamhet som textresenär framstår till slut som ett både lysande och glädjande exempel på en sorts noggrant, prövande och omprövande samtal som både riktar sig inåt mot sin upphovsman och bjuder ut sig till sina läsare. . . . [N]är Fioretos skruvar verkligen tar, uppstår några av den svenska samtidens mest läsvärda essätexter.” – Göran Sommardal, Kulturnytt

 

”I de olika delarna [av Vidden av en fot] är subjektet i olika grad utsatt, men graden av personligt engagemang kan inte avläsas i bruket av pronomen. Så är till exempel ’privatmannen’ Aris Fioretos, han som berättar om den flerkulturella uppväxten med det tyska, grekiska, svenska, han som mosar hallon i munnen, som minns mormors provdocka med magiska hålrum – han är just ’han’. En lite rörande distansskapare som lurar mig: avsnitten känns till en början konstruerade, tråkiga. Men när jag återvänder efter turerna i olika litterära, historiska, fiktiva världar ser jag något annat: ’han’ är barnet, den i tiden och rummet avägsne, den som inte längre finns. Men ’han’ är också alla pojkar, alla pojkars undringar, alla mäns uppväxter, i en person. ’Han’ blir det stora subjektet, och det återstår att se honom dekonstruera sig själv. … Vidden av en fot är en i positiv mening anspråksfull samling. [T]exten närmar sig fysisk gestalt hos Fioretos, inte minst i parallellen mellan boken och döden. I ’Mitt febrila bibliotek’ blir biblioteket en kyrkogård, boken något vars tillvaro avslutas med punkten, en sorts död för texten som annars kunde fortsätta vindla, oavslutad, hellre tona ut i ellipsen, de tre punkterna. Vidden av en fot blir oändlig. Med Fioretos är foten liksom fragmentet en del av en helhet. Allas våra fötter kan skapa ljuskransen.” – Ulrika Stahre, Aftonbladet

 

”Med österrikisk mor och grekisk far fick främlingskapet tidigt en given plats i Aris Fioretos självsyn. Och i den kan också spåras en ovilja att underkasta sig tidens nycker och strömningar. Den hållningen går igen i hans kritiska gärning och litterära bedömning, som är på en gång auktoritativ och egensinnig – i ordets bästa bemärkelse.” – Peter Viktorsson, Borås Tidning

Vidden av en fot

Texter · Stockholm: Norstedts, 2008 · 420 sidor · Omslag: Lotta Kühlhorn · Omslagsfoto: Tre karlar på våren 1966

ISBN: 978-91-301803-4

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In The Width of a Foot, Aris Fioretos gathers texts written in the course of the last quarter century. The volume contains biographical sketches, but also poems and aphorisms, essays and pamphlets.

The texts scrutinze world literature from Heraclitus to Winnie the Pooh, by way of Nelly Sachs, Nabokov, and Charlie Chaplin. Anatomical field studies are juxtaposed with ruminations on libraries, chatterboxes, and couches. And over all that sun shines which has the width of a human foot. It is a volume both idiosyncratic and general, that celebrates the body’s 37 degrees Celsius as principle.

 

Aris Fioretos was born 1960 in Gothenburg. Since his debut in 1991, he has published a series of books, most recently the internationally acclaimed novel The Truth about Sascha Knisch (2002). He has received prizes and awards both in Sweden and abroad. Fioretos has translated Paul Auster and Vladimir Nabokov, among others, into Swedish, and also been the counsellor for culture at the Swedish Embassy in Berlin. He writes regularly for the morning newspaper Dagens Nyheter.

 

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“Dressed in sailor’s jacket and captain’s cap, white t-shirt, brand new, rolled-up blue jeans, and the onlt sneakers he would ever own, white as snow, the father stood in the middle like a cross between shipping magnate and hamnbuse. Raising his fist toward the viewer, he did his best to take his role seriously. At his sides were his two sons. Both wore jeans and darkblue plush sweaters. On their heads were sailor’s caps which most of all resembled textile cake forms. Through the panorama window, their mother — and, later, whoever looked at the photo — could make out the lake, gray-blue and springlike, before it was transformed, halfway up, into a milky white sky. These were the custodians of paradise.” (From the book)

Rezensionen

“It is a quiet and stylish delight to read, smilingly, the playful Aris Fioretos, now that finally he has collected many of his very best texts in a gorgeous bok entitled The Width of a Foot. . . . Everything seems to be an addventure for the curious Fioretos, who never seems able to decide whether he should be a critic or a writer. He writes without distance about the discovery of the unconditional pleasures of reading, and how, surprised, he takes part in its delights. . . . These are sharp thoughts outside of habitual reasoning. Sarcasm, he seems to imply, is the last thing to abandon man. His tone is unyieldingly intelligent, he does not worry if the reader follows him as he demnstrates a faultless sense for improbably coincidences, a shrewd sense of humour that touches on both cunning and studious subtlety: only when he loses his head can he receive it. . . . Amazingly good, wickedly enchanting, seductively wonderful.” – bernur.blogg.se

 

The Width of a Foot is extremely readable, often a brilliant book. Not least of all, I appreciate the intellectual agility in Fioretos’ perspective and the pregancy of his observations.” – Magnus Eriksson, Svenska Dagbladet

 

“As Fioretos himself intimates, the boarder between these sections are anything but clear, and it is probably just that which I like tiwth this book: that what is private is exposed to criticism, and criticism turns personal. offhand, I cannot think of any Swede who moves with such justification and at the same time elegantly from personal recollections to literary discoveries, straigth through bookjackets and skin. . . . When he is at his best, he achieves something essential this way: that movement, that experience, that shiver — that which you cannot interpret or talk your way into, but which may be the whole point of why you read at all.” – Anders Johansson, Expressen

 

”[The Width of a Foot is] equal parts invigoration and succinctness. The private person’s immersion in childhood and youth are almost provocatively discrete, but precisely by virtue of the terseness and omissions notoriously charged. High swagger and intensity. And even if a certain reserve may accompany his aphorisms, in his essays and the hybrid forms more inclined toward fiction, Fioretos  has what the sports world prabably would term world class. . . . The conviction of his greatness — the writer’s and the reader’s — rests on five pillars: shrewdness, confidence, erudition (aside from the never resting companion Nabokov, half a literary history swishes by). And, most important, devotion and courage. Fioretos is not even retroactively lukewarm when faced with the Sex Pistols.” – Jan Karlsson, Kristianstadbladet

 

”Aris Fioretos is a virtuoso crafter of metaphors and analogies. With nimble fingers he twists and turns the very essence of literature, planing, sanding and polishing his reflections on the art of letters, creating, and language until the fit and finish are perfect. . . . Such unashamedly highbrow writers are not common on Swedish soil. Occasionally one can feel awkward in the encounter with his sharply dressed expressions, as if they required one to straighten one’s slouch and don one’s best Sunday outfit. But his texts undeniably offer up a plethora of surprising perspectives, as well as furnishing a well-honed sense of humour.” – Anna Lingebrandt, Helsingborgs Dagblad

 

”An ambitious trusteeship of the œuvre propre, then — or as the Polish writer Witold Gombrowicz has it, an administration of one’s own genius, but why not? The book is an excellent introduction to Fioretos’ broad œuvre, and for faithful readers a handy compilation of disparate texts that on closer inspection turn out to be linked in a web of references and tropes encompassing language, meaning, and the absence of meaning.” – Kristina Lundblad, Göteborgs-Posten

 

”Fioretos is in a particularly good mood, and it catches. Here we have something as unfashionable as literature that believes in and loves literature. And this is no timid worshipper deferentially scraping his foot in the dust, but a rather irreverent lover. They tend to be the best ones.” – Karin Nykvist, Sydsvenska Dagbladet

 

”His philosophical enjambments and learned associative leaps are frequently so breathtaking that one has to turn back to the beginning of the sentence, reeling from vertigo, and ever so carefully picks one’s way again across a bridge roped of knotty metaphors to the other side. Once there, one’s marvel is all the greater at the view across the profundities one has just overarched. Fioretos goes his own way, nosing out his own trails in all corners of world literature — not least its overshadowed grey areas.” – Nils Schwartz, Dagens Nyheter

 

”With an Austrian mother and a Greek father, alienation had an early and natural place in Aris Fioretos’ self-perception. In it can also be traced an unwillingness to bend to the vagaries and dictates of the times. This stance is evident in his criticism and literary appraisals as well, which are at once authoritative and self-willed — in the best sense of the word.” – Peter Viktorsson, Borås Tidning

Inhalt

Foreword, 7

 

I

Barbarian Recollections, 11 · Fieldstudies in Anatomy, 24 · The World’s Navel, c. 1965, 28 · Wog’s Art, 34 · Manna from Heaven, 46 · Countdown, 49 · Typewriter God, 54 · Oh, Vienna, 57 · Scenes from a Shakey Life, 63

 

II

Tender Intervals, 77 · My Febrile Library, 87 · Unsorted, 109 · Daniel Paul Schreber No. 2 Requests an Audience, 147 · The Watchmaker’s Love for Bats, 151 · Under the Dog’s Star, 157 · Plaidoyer for Chill, 163 · Incubation, 167 · ”Hello-o?”, 168 · Brief Attempt to Prove the Existence of the Soul, 173 · Associations Concerning a Piece of Furniture, 176 · Notes to a Foot, 181 · The Biology of Literature, 186

 

III

Outside, 221 · Celan’s Fracture, 239 · The X of Poetry, 243 · Frostenson’s Mouth, 257 · Afterword for Durs Grünbein, 279 · Kl!ng, 293 · My Orchideous Masculinity, 304

 

IV

Release from Russia, 325 · Industry of Night, 343 · Greetings from the Highland, 347 · Late Afternoon in Evolution, 376 · From the History of the Heart, 377 · Goose Pimple Elegies, 393 · Traces, Oblivion, 406 · Declaration of Love (For Miss Clock), 409

 

 

Notes, 411

 

Illustrations, 420

Vidden av en fot (The Width of a Foot)

Texts · Original title: Vidden av en fot · In Swedish · Stockholm: Norstedts, 2008 · 420 pages · Cover: Lotta Kühlhorn · Cover photo from private collection · English language rights available

ISBN: 978-91-301803-4

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